Shadow of the Demon Lord

The horror! The horror!

Nachdem wir die Ziegenviecher erfolgreich in die Flucht getrieben hatten, erfuhren wir, dass es sich bei der Frau die wir gerettet hatten, um eine Abenteurerin namens Delia handelt. Sie und ihre zwei Begleiter hatten in einer Seitenstraße eine Karte von einem “Händler” erworben, der sie zu einem Schatz führen sollte, der in einem Schrein verborgen war.
So machten sie sich auf durch den Wald und fanden auch – wie angepriesen – einen Schrein, der den Eingang zu einer Höhle darstellte. Sie schlugen ihr Lager direkt vor dem Schrein auf und begannen diesen zu erkunden. Ein Teil des Ganges war überflutet und konnte nur tauchend durchquert werden.
Am Ende der Höhle lauerte jedoch eine böse Überraschung: anstelle des Schatzes fanden sie eklige, hautlose Dämonenmenschmutantenkroppzeugviecher, die sich sofort auf sie stürzten.
Delia gelang die Flucht, verlor aber in den Kampfeswirren ihre zwei Begleiter. Sie war auf der Suche nach ihnen, als sie den Ziegenmenschen in die Hände fiel.
Nachdem wir ihre Geschichte gehört hatten, schien es ziemlich sicher, dass die blutigen Spuren die wir gefunden hatten, zu den hautlosen Dämonenmutantenmenschenkroppzeugviechern gehören mussten, die nun durch den Wald streiften und möglicherweise die Schweine von Bauer Schinken gestohlen hatten.
Die Mission war klar: auf zum Schrein! Dieses unheilige Gezücht muss vertrieben werden und wenn man dann auch noch die Begleiter von Delia finden würde, wäre das ein Plus.
Da erwähnt wurde, dass man einen Teil des Ganges tauchend durchqueren muss, baten wir Bauer Schinken um ein paar Schweineblasen als Schutz für unsere Zunderboxen und Fackeln. Gute Vorbereitung ist schließlich alles!
Versorgt mit neuem Proviant und für den Tauchgang gerüstet, folgten wir den blutigen Fußspuren, die Jeanne schon Tags zuvor entdeckt hatte. Die Spuren führten uns immer tiefer in den Wald hinein und als wir einen großen blutigen Klumpen am Wegesrand entdecken, der sich als gehäutetes Schwein entpuppte, wussten wir, dass wir dem Ziel nahe sein mussten.
In einer kleinen Lichtung am Fuße eines Hügels fanden wir dann einen Höhleneingang, bei dem es sich jedoch nicht um den erwarteten Schrein handelte. Offensichtlich hatten die Viecher hier nur Unterschlupf gesucht. Lamosh, Rotze, Micah und Bet-Trix machten sich auf, die Höhle zu erkunden, während Jeanne und Eamon die Umgebung absuchten.
Der Erkundungstrupp war kaum ein paar Schritte in die Höhle gegangen, als Bet-Trix (?) spürte, dass sich hinter einem Vorsprung etwas versteckt hatte. Alle zogen die Waffen, aber der Anblick der Angreifer ließ sie vor Abscheu erstarren: hinter dem Vorsprung erschienen vier vage menschlich aussehende Kreaturen, die größtenteils aus rohem Fleisch bestanden, wohl aber versucht hatten, sich aus Schweinehaut eine eigene zu basteln, was aber nur mäßig erfolgreich war. An den Händen hatten sie fiese Klauen, mit denen sie sich auf die Eindringlinge stürzten.
Jeanne und Eamon hörten den Kampfeslärm und machten sich auf, ihren Freunden zur Hilfe zu eilen.
Der Kampf war hart und die Kreaturen von erstaunlicher Kraft und Zähigkeit! Es gelang schlußendlich jedoch drei von ihnen zu erledigen. Zu Delias großem Entsetzen, hatte eine der Kreaturen sich die Haut eines ihrer Begleiter angeklebt. Hoffentlich hatte der andere mehr Glück gehabt!
Eine der Abscheulichkeiten floh in den Wald. Lamosh nahm tapfer die Verfolgung auf und verschwand ebenfalls im Wald. Es dauerte eine Weile, bis die Truppe bemerkte, dass er nicht zurückgekehrt war und man begann sich ein wenig zu sorgen. Da es jeoch bereits dämmerte und eine Suche in der Dunkelheit wenig sinnvoll schien, wurde beschlossen erst am nächsten Morgen zu starten. Lamosh war schließlich ein großer Ork und ein guter Kämpfer

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JennyCrane

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